Der Kurs wird in Form eines Workshops durchgeführt. Die Teilnehmer erhalten vom Dozenten ein ca. 12 min langes Video, einige Digitalfotos und Musiktitel für die Hintergrundmusik. Aus diesem Material wird ein etwa 5 min langer Videoclip geschnitten, vertont, kommentiert und auf DVD gebrannt.
Filme auf Webseiten werden häufig mit dem Flash-Player
abgespielt, YouTube macht es vor. Das setzt voraus,
daß sie im Flash-Videoformat FLV vorliegen. Der fertige Video-film wurde
hier in diesen Beispielen mit Pinnacle Studio im Format AVI ausgegeben
und mit Hilfe einer Funktion des Programms Flash in das FLV-Format umgewandelt.
In Dreamweaver, mit dem diese Webseite erstellt wurde, steht eine Funktion
zur Verfügung, die es gestattet, eine Abspielsteuerung für Flash-Videos
zu erzeugen.
Die Stärke von Flash-Video liegt darin, daß der Film fast sofort startet. Er
muß nicht erst vollständig herunter-geladen werden, sondern wird bereits abgespielt,
während er noch geladen wird.
Im Laufe der Kurse sind einige Videofilme entstanden, von denen einige vorgestellt werden sollen. Je nach Jahreszeit variieren die Themen, so daß wir einen Film über den Krefelder Zoo, den Stadtwald und den Weihnachtsmarkt zeigen.
Der Krefelder Zoo ist immer einen Besuch wert, gerade für Videofilmer. Hier ist stets etwas zu sehen oder zu hören, sei es in den Freigehegen, im Affenhaus, im Vogelhaus oder im Tropenhaus.
Am muntersten waren an diesem Nachmittag die Pinguine, so daß der Kameramann Mühe hatte, den schnellen Schwimmern zu folgen.
Im Wintersemester bietet sich natürlich das Thema Weihnachstmarkt an, auch wenn für das Filmen die Licht-verhältnisse nicht optimal sind. In diesem Semester hatte sich eine Blaskapelle aus Venlo am Glühweinstand eingefunden.
Ein häufiges Thema für unsere Videofilme ist das Thema Stadtwald, der für die Krefelder Bürger ein beliebter Ort für ihre Freizeitgestaltung darstellt.